Die führenden Verbände der Verkehrs- und Logistikbranche bewerten die von der Bundesregierung beschlossenen Entlastungsmaßnahmen als einen ersten und längst überfälligen Schritt zur Stabilisierung der wirtschaftlichen Lage in Deutschland.
Die temporäre Senkung der Energiesteuer auf Kraftstoffe trägt dazu bei, den akuten Kostendruck auf Unternehmen kurzfristig zu mindern.
Zu den aktuellen Plänen der Bundesregierung, die Energiesteuer auf Kraftstoffe temporär um 17 Cent pro Liter zu senken, äußert sich der Vorsitzende des Bundesverbandes Paket- und Expresslogistik (BPEX), Marten Bosselmann, wie folgt.
In einem offenen Brief appellieren die Verbände Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e. V., DSLV Bundesverband Spedition und Logistik e. V., Bundesverband Paket- und Expresslogistik e. V. (BPEX), Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmen e. V., Bundesverband Taxi und Mietwagen e. V. und Bundesverband Möbelspedition und Logistik (AMÖ) e. V. an Bundeskanzler Friedrich Merz schnell für Entlastungen bei den Kraftstoffkosten zu sorgen.
Ostern steht vor der Tür und damit auch die Zeit für kleine Aufmerksamkeiten und liebevoll verschickte Überraschungen. Wer seine Liebsten nicht persönlich beschenken kann, greift häufig auf den Paketversand zurück. Damit die Ostergeschenke pünktlich und unversehrt ankommen, sollten Verbraucherinnen und Verbraucher einige wichtige Hinweise beachten.
Angesichts der in den vergangenen Tagen drastisch gestiegenen Kraftstoffpreise schlagen die deutschen Logistikverbände Alarm. Der Bundesverband Möbelspedition und Logistik (AMÖ), der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL), der Bundesverband Paket- und Expresslogistik (BPEX) sowie der Bundesverband für Eigenlogistik & Verlader (BWVL) appellieren an die Bundesregierung, kurzfristig Maßnahmen zur Entlastung der Branche zu ergreifen.
Zum heutigen Beschluss des Bundestages für ein Tariftreuegesetz (Gesetz zur Stärkung der Tarifautonomie durch die Sicherung von Tariftreue bei der Vergabe öffentlicher Aufträge des Bundes) bezieht der BPEX-Vorsitzende Marten Bosselmann wie folgt Stellung.
Die KEP-Branche steht zwischen gedämpftem Wachstum und großen technologischen Umbrüchen. Im Interview mit Klaus Werle blickt Marten Bosselmann, Vorsitzender des Bundesverbands Paket- und Expresslogistik (BPEX), auf 2026 und erläutert, welche Entwicklungen die Paketlogistik künftig prägen und warum Reputation mindestens so wichtig ist wie KI und Automatisierung.
Zum gestern veröffentlichten 14. Sektorgutachten der Monopolkommission über den Stand des Wettbewerbs auf den Postmärkten bezieht der BPEX-Vorsitzende Marten Bosselmann wie folgt Stellung.
Der Kurier-, Express- und Paketmarkt (KEP) steht weiterhin unter dem Eindruck der anhaltend schwachen wirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland. Für das Weihnachtsgeschäft (November und Dezember) erwartet der Bundesverband Paket- und Expresslogistik (BPEX) nur einen leichten Anstieg der Sendungsmengen zwischen 1 und 2 Prozent – faktisch also eine Stagnation. Insgesamt dürften in dieser Zeit rund 750 Millionen KEP-Sendungen (B2C, B2B, C2C) transportiert werden.
Der Deutsche Bundestag hat am Donnerstag die Entfristung des Paketboten-Schutz-Gesetzes beschlossen. Der Bundesverband Paket- und Expresslogistik (BPEX) begrüßt diese Entscheidung ausdrücklich. Das Gesetz sowie das von der Branche entwickelte Prüfverfahren „Präqualifizierung KEP“ (PQ KEP) haben sich in der Praxis bewährt und dazu beigetragen, faire und rechtskonforme Arbeitsbedingungen in der Paketbranche zu sichern.